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Einpersonenhaushalt

Ein Einpersonenhaushalt ist ein Haushalt, in dem eine einzige Person lebt und wirtschaftet — umgangssprachlich: das Alleinleben. In Deutschland ist das längst der häufigste Haushaltstyp: Rund 41 % aller Haushalte sind Einpersonenhaushalte, etwa 17 Millionen Menschen leben allein (Statistisches Bundesamt, 2025).

Das Alleinleben ist kein Randphänomen, sondern Normalität — und es nimmt weiter zu. Vor zwanzig Jahren lebten gut 14 Millionen Menschen allein, heute sind es rund 17 Millionen. Die Gründe sind vielfältig: spätere Familiengründung, mehr berufliche Mobilität, Trennungen und eine alternde Gesellschaft. Alleinleben ist eine Lebensform unter vielen, kein Defizit.

Besonders ältere Menschen leben häufig allein: In der Altersgruppe ab 65 Jahren lebt mehr als jede dritte Person allein, ab 85 Jahren mehr als die Hälfte. Genau hier entsteht das Sicherheitsthema — denn wer allein lebt, hat im Ernstfall niemanden im selben Haushalt, der etwas bemerkt. Es geht nicht um Einsamkeit, sondern um die schlichte Frage: Wer merkt es, wenn etwas passiert?

Bei Still OK

Still OK ist für genau diese Lebensform gemacht: ein Sicherheitsnetz für Menschen im Einpersonenhaushalt. Du meldest dich regelmäßig zurück; bleibt der Check-in aus, wird eine Vertrauensperson benachrichtigt. Alleinleben ist okay — es geht nicht darum, das zu ändern, sondern darum, für den unwahrscheinlichen Ernstfall jemanden an deiner Seite zu wissen, ohne überwacht zu werden.

Über 17 Millionen Menschen in Deutschland leben allein — die meisten gut und gern. Für Daniel, 31, in seiner ersten eigenen Wohnung in Münster ist Alleinleben Freiheit. Die einzige Frage, die er sich nach einem schwindligen Moment doch einmal stellte: Wer würde es merken, wenn ich morgens nicht aufstehe? Seitdem gibt er jeden Tag ein Lebenszeichen.

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