Still OKFür Solo-Reisende

Sicher allein reisen — ein Check-in-Sicherheitsnetz mit deinem Standort

Eine Lebenszeichen-App für Menschen, die allein reisen, lässt dich in deinem eigenen Rhythmus „alles OK“ bestätigen — und falls du es einmal nicht tust, alarmiert sie deine Vertrauensperson zu Hause, von selbst, mit deinem letzten Standort. Genau so funktioniert Still OK: Ein Tipp sagt, dass es dir gut geht. Bleibt dein Check-in aus, werden deine Kontakte per WhatsApp, SMS und E-Mail benachrichtigt — mit deinem GPS-Standort. Das ist kein Live-Tracking — niemand verfolgt deine Route, dein Standort wird nur geteilt, wenn ein Alarm ausgelöst wird. Genau deshalb passt es zu Mehrtages-Reisen und Solo-Touren, bei denen niemand in Echtzeit eine Live-Karte beobachten kann. Keine ständige Überwachung, DSGVO-konform und werbefrei.

So funktioniert dein Sicherheitsnetz unterwegs

Du wählst ein Check-in-Intervall, das zu deiner Reise passt — einmal am Tag im Städtetrip, jeden Morgen vor der Tour. Bevor die Frist abläuft, erinnert dich die App, „alles OK“ zu tippen. Tust du es nicht, wird deine Vertrauensperson automatisch benachrichtigt, mit deinem letzten Standort. Dazwischen passiert nichts: Du checkst aktiv ein, du wirst nie beobachtet und nie getrackt. Still OK ist ein Sicherheitsnetz, kein Ersatz für den Notruf — bei akuter Gefahr wähle immer zuerst die örtliche Notrufnummer.

Dein Reise-Sicherheitsnetz in 60 Sekunden einrichten

  1. Füge vor der Abreise eine Person zu Hause als Notfallkontakt hinzu und schick ihr eine Test-Benachrichtigung, damit sie weiß, was sie erwartet.
  2. Wähle ein Check-in-Intervall, das zu deiner Reise passt — und aktiviere den GPS-Standort, damit ein Alarm deine letzte Position mitschickt.
  3. Reise los. Melde dich jeden Tag mit einem Tipp zurück. Bleibt der Check-in aus, wird deine Vertrauensperson per WhatsApp, SMS und E-Mail alarmiert — mit deinem Standort.

Worauf es ankommt, wenn du allein reist

Eine Check-in-App, kein Live-Tracking-Begleiter

Begleit-Apps, die deinen Standort in Echtzeit teilen — wie ein „Komm gut heim“-Tracker, den deine Freundin auf einer Karte beobachtet — sind ideal für den kurzen Heimweg in der Nacht. Aber auf einer Woche unterwegs oder einer Tagestour starrt niemand stundenlang auf einen wandernden Punkt, und ständiges Standort-Teilen leert deinen Akku schnell. Still OK geht den leichteren Weg: Du checkst einmal pro Intervall ein, und dein Standort reist nur mit einem Alarm mit. Es sagt deinen Leuten nicht nur, wo du bist, sondern dass es dir gut geht — und genau diese Frage kann Live-Tracking nicht beantworten.

Ein Morgen auf dem Weg

Lena, 31, ist drei Tage in eine Solo-Hüttentour in den norwegischen Fjorden hinein. Ihre Schwester Mara in Hamburg kennt die grobe Route, kann sie hier draußen aber auf keiner Karte verfolgen. Jeden Morgen tippt Lena „alles OK“, bevor sie aufbricht. Am vierten Tag knickt sie auf einem Abstieg um und kommt nicht weiter. Ihr Abend-Check-in bleibt aus. Die App erinnert sie zweimal; als immer noch kein Tipp kommt, bekommt Mara eine Nachricht per WhatsApp und E-Mail mit Lenas letztem Standort — der Ausgangspunkt, an dem sie am Nachmittag vorbeigekommen war. Mara ruft die örtliche Bergrettung an und kann sagen, wo sie suchen soll, statt tagelang zu warten und nicht zu wissen, wohin.

Es geht nicht darum, Angst vor dem Alleinreisen zu haben. Es geht darum, dabei ein Sicherheitsnetz zu haben.

Häufige Fragen

Funktioniert das ohne Empfang — im Funkloch oder außerhalb des Netzes?

Ehrlich: nein. Sowohl der Check-in als auch das Senden eines Alarms brauchen eine Verbindung deines Telefons. Wenn du länger ohne Empfang sein wirst, wähle ein großzügigeres Intervall oder nutze den Urlaubsmodus für eine geplante Offline-Phase, damit kein Fehlalarm entsteht. Für echtes Backcountry ganz ohne Mobilfunk ist Still OK nicht das richtige Werkzeug — siehe die Frage weiter unten.

Ist das Live-Tracking meiner Reise?

Nein. Niemand verfolgt deine Route, und es gibt keine Karte, wo du gewesen bist. Dein Standort wird einmal geteilt, und nur dann, wenn dein Check-in ausbleibt und ein Alarm ausgelöst wird. Zwischen den Check-ins wird nichts gesendet und niemand schaut zu.

Ersetzt das einen Notruf oder ein Satelliten-Notgerät für echtes Backcountry?

Nein. Für wirklich abgelegenes Backcountry ohne Mobilfunk — Hochgebirge, Wüste, offenes Wasser — ist ein Satelliten-Messenger mit eingebautem SOS (etwa ein Garmin inReach) oder der Satelliten-Notruf deines Telefons das richtige Werkzeug, weil sie Hilfe erreichen, wo es kein Mobilfunknetz gibt. Still OK ist für Reisen mit zumindest zeitweisem Empfang gemacht und ersetzt bei akuter Gefahr nie den Anruf bei der örtlichen Notrufnummer.

Müssen meine Notfallkontakte etwas installieren?

Nein. Sie werden per E-Mail, WhatsApp und SMS erreicht — keine App nötig. Sie brauchen nur ein Telefon. Du kannst mehr als einen Kontakt hinzufügen, sodass mehrere Menschen zu Hause gleichzeitig benachrichtigt werden.

Was kostet das?

Die Basis-Version ist kostenlos und werbefrei: E-Mail-Benachrichtigung mit einem Kontakt und ein täglicher Check-in. Fürs Reisen passt Premium (4,99 €/Monat oder 34,99 €/Jahr) besser — es bringt WhatsApp- & SMS-Benachrichtigung, GPS-Standort im Alarm, flexible Intervalle und unbegrenzte Kontakte.

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